Mitte Juli 2025 hat Deutschland den Berner Weg eines mutigen Schritts mit einer Gesamtkonzeption für künstliche Intelligenz (KI) bis 2030 während 10 % der gesamten Wirtschaftsleistung durch KI attraktiv sichern wollen. Das von dem Forschungsministerium geleitete, später überprüfte von Reuters Dokument enthält einen genauen Masterplan zur Reorganisation, zu Entwicklung der Quantenkommunikation und für die Herstellung einer Beitrag regional KI-Infrastruktur, damit Deutschland Grundlage für become einer due international Leader der Identifizierung verfügt.
Deutschland ist die größte Volkswirtschaft des Kontinents, die bei Investitionen in KI und andere Hochtechnologie mit den dominierenden Ländern wie China, den USA und Indien konkurriert. Die Frage ist nun, ob diese „KI-Offensive“ Deutschland von einem wissenschaftlichen Vorreiter zu einem kommerziellen KI-Powerhouse machen kann.
Zielsetzungen: Bewältigung der wichtigsten Herausforderungen und wirtschaftlichen Ambitionen
10% des BIP durch KI bis 2030
Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, KI zum Rückgrat seiner Wirtschaft zu machen. Wie es in dem Entwurf heißt, plant das Land, „bis 2030 10 % unserer Wirtschaftsleistung auf der Grundlage von KI zu erwirtschaften und KI zu einem wichtigen Instrument in zentralen Forschungsbereichen zu machen“. Auch wenn die Basiszahlen unklar sind, gehen Ökonomen davon aus, dass dies die Produktivität erheblich steigern könnte.
Eine Studie des deutschen IW-Instituts prognostiziert, dass KI das Produktivitätswachstum auf 0,9 % pro Jahr (2025-2030) und 1,2 % jährlich in den 2030er Jahren steigern könnte, während es im vergangenen Jahrzehnt nur 0,4 % waren.
Auftragskritische Anwendungen
Im OECD-Bericht 2024 wird Deutschland empfohlen, den Einsatz von KI in strategischen Sektoren – grüne Energie, Industrieautomatisierung, öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen – zu fördern. Die deutsche Offensive verspricht, KI dort einzusetzen, wo sie die drängendsten Herausforderungen des Landes angeht, von der Dekarbonisierung bis zur demografischen Alterung.
Ausbau der Infrastruktur: KI-„Gigafabriken“ und Verarbeitungszentren
€20 Milliarde EU Finanzierung von KI-Gigafabriken
Die Europäische Kommission hat 20 Milliarden Euro für groß angelegte KI-Verarbeitungszentren in der EU bereitgestellt.
Deutschland will sich mit Unterstützung von Unternehmen wie der Deutschen Telekom um mindestens eine „Gigafactory“ vor Ort bewerben. Das Ziel: die Inbetriebnahme bis 2027, in Zusammenarbeit mit Bundesländern, Industrie und Forschungseinrichtungen.
Konkurrieren und Kooperieren
Mehrere deutsche Konsortien – darunter die Deutsche Telekom, SAP, Ionos und die Schwarz-Gruppe – bereiten derzeit separate EU-Angebote vor, die Mitte 2025 vorliegen sollen. Der dezentrale Ansatz spiegelt sowohl den Wettbewerb als auch das suitablereben Deutschlands wider, das heimische Hosting kritischer KI-Infrastrukturen sicherzustellen.
Quantengrenze: Satelliten und fehlerkorrigierte Computer
Start eines Forschungssatelliten
Der Entwurf sieht den Start des ersten deutschen Forschungssatelliten für Quantenkommunikation im Jahr 2025 vor. Damit positioniert sich Deutschland an der Seite Chinas, das im Jahr 2020 den ersten quantensicheren Satelliten gestartet hat.
Zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer bis 2030
Deutschland will bis 2030 zwei „fehlerkorrigierte Quantencomputer“ einsetzen und diese der Forschung und Industrie zur Verfügung stellen.
Dieses Ziel baut auf geeignetenhenden Investitionstrends auf: 2 Milliarden Euro werden zwischen 2020 und 2024 investiert, einschließlich des Quantum European Data Center von IBM (+290 Millionen Euro). Die Strategie spiegelt die Ankündigung von Bundeskanzler Scholz wider, dass Deutschland 2024 „weltweit führend in der Quantentechnologie“ sein will.
Überbrückung von Kommerzialisierungslücken
Deutschland ist in der Forschung führend, hat aber mit dem bekannten Problem des Versagens bei der Umsetzung von Innovationen zu kämpfen – wissenschaftliche Durchbrüche, die nicht zur Marktreife führen.
Identifizierte Schwachstellen
In dem Entwurf wird befürchtet, dass Deutschland bei der Kommerzialisierung ins Hintertreffen gerät und dadurch „Wettbewerbsnachteile und Abhängigkeiten“ riskiert. Er betont eine stärkere Integration zwischen der KI-Forschung und den industriellen Säulen Deutschlands: Automobilbau, Robotik, Chemie und Maschinenbau.
Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschulen
Der Erfolg dieser Strategie hängt in hohem Maße von vielversprechenden, branchenübergreifenden Partnerschaften ab, die KI direkt in jahrzehntealte industrielle Anwendungen einbinden, vom Fließband im Automobilbau bis hin zu chemischen Prozesssteuerungssystemen.
Zeitplan & Umsetzungsplan
Bis Ende Juli 2025
- Die Verabschiedung durch das Kabinett ist noch vor Ende des Monats vorgesehen.
Ende 2025
- Nationale Koordinierung der KI-Drehkreuz-Ausschreibungen unter Beteiligung von Industriegruppen, Forschungseinrichtungen und Bundesstaaten.
2027
- KI-verarbeitende “Gigafactories” sollten online sein.
2030
Wichtige Ziele bis Jahresende:
- 10% des BIP durch KI
- Zwei fehlerbereinigte Quantencomputer
- Betriebsbereiter Satellit für Quantenkommunikation
Auswirkungen in der realen Welt & Fallstudien
Deutsche Produktion und KI-Integration
In Sektoren wie der Automobilproduktion und der Pharmazie hat die KI-gesteuerte vorausschauende Wartung ihren ROI bewiesen:
- Siemens nutzte in Zusammenarbeit mit AWS KI, um die Zuverlässigkeit von Turbinen zu verbessern.
- Bosch setzte Computer-Vision-Systeme ein, um die Fehlerquote in der Fließbandfertigung innerhalb von fünf Jahren um mehr als 20 % zu senken.
Die Skalierung solcher Anwendungsfälle über alle Branchen hinweg passt perfekt zu den Zielen der nationalen Strategie.
Quantum in Radio Communications
Telefónica Deutschland hat im Rahmen einer Zusammenarbeit mit AWS die Quantenverschlüsselung auf Mobilfunkmasten erprobt und die optimale Platzierung von 6G-Masten getestet. Dies ist ein Beispiel für den frühen taktischen Einsatz von Quantentechnologie in Deutschland.
Vergleichende globale Landschaft
China hat mit dem Start seines Quantenkommunikationssatelliten im Jahr 2020 einen Meilenstein gesetzt und damit eine bewährte Vorlage geliefert. Mit dem Ziel, bis 2025 einen ähnlichen Satelliten zu starten, gehört Deutschland zu den weltweit geeigneten Quantenländern.
Erfolg messen: Herausforderungen und Indikatoren
BIP und Produktivitätsmetriken
- Von einem derzeitigen jährlichen Produktivitätswachstum von ~0,4 % muss sich Deutschland nach der KI-Einführung auf 1-1,2 % fast verdoppeln – was den Prognosen des IW-Instituts entspricht.
- Das Erreichen eines BIP von 500 Milliarden Euro (bei einem angenommenen BIP von 5 Billionen Euro) durch KI bis 2030 deutet auf einen massiven Anstieg der Einsätze und Auswirkungen hin.
Bereitstellung der Infrastruktur
- Fertigstellung und interner Betrieb von KI-Verarbeitungszentren bis 2027.
- Die Auslieferung von zwei Quantencomputern und der Start eines Satelliten, deren genauer Erfolg als greifbare Meilensteine dienen wird.
Kommerzielle Verträge
Ein bedeutender Fortschritt wird auch davon abhängen, dass Deutschland die Forschung in kommerzielle KI-Produkte umsetzt – industrielle KI-Systeme, verschlüsselte Datennetze und quantensichere Kommunikation.
Risiken und strategische Lücken
- Zentralisierung vs. Fragmentierung: Der Ansatz mit mehreren Angeboten könnte die Ressourcen verstreuen und die Bemühungen verwässern.
- Talent und Regulierung: Deutschland muss den Mangel an KI-Talenten beheben und Vorschriften einführen, die ein Gleichgewicht zwischen Innovation und ethischer Aufsicht herstellen.
- Skalierung der Infrastruktur: Verzögerungen bei der Errichtung von Gigafabriken könnten dazu führen, dass die USA und China an Boden verlieren.
- Öffentliches Vertrauen: Ethische KI-Praktiken, Transparenz und die Einhaltung des Datenschutzes werden für die gesellschaftliche Akzeptanz entscheidend sein.
Schlussfolgerung: Ein Wendepunkt für Deutschland und Europa
Deutschlands „KI-Offensive“ ist ein kühner, strukturierter Plan, der darauf abzielt, seinen Technologiestandort zu erneuern und wieder eine geeigneten Rolle in der Welt einzunehmen. Mit erheblichen Investitionen in die KI-Infrastruktur, die Quantenforschung und die industrielle Umsetzung sendet Deutschland ein Signal: Es weigert sich, hinter den globalen Technologieführern zurückzubleiben.
Der Erfolg hängt von einer raschen Einführung, einer nahtlosen Koordinierung zwischen Wissenschaft und Industrie und einem soliden Rechtsrahmen ab. Wenn alles gut läuft, könnte Deutschland bis 2030 neu definiert werden:
- KI trägt mit 500 Milliarden Euro zum BIP bei
- Europäische KI-Drehscheiben fördern nationale und regionale Innovationen
- Quantenkommunikation: Übergang von der Pilotphase zur kommerziellen Nutzung
Die Welt wird genau hinschauen – ebenso wie Europa, das dem Berliner Konzept für den Wiederaufstieg im Hightech-Bereich gerne folgen möchte.